🚨 ES REICHT! Spanien 2026: Tierquälerei darf nicht länger toleriert werden

Sevilla, Juli 2026 – Mitten im 21. Jahrhundert. Während draußen die Hitze brennt und die Warnstufe ORANGE gilt, wurde unsere Welt erschüttert. Bei einer Autofahrt durch Alcalá del Río wurden wir Zeugen einer grausamen Szene: Ein Jäger trainierte seine Galgos, indem er sie bei extremer Hitze mit einem Motorrad durch das Dorf zog. Die Hunde am anderen Ende der Leine? Völlig erschöpft, ihre Bedürfnisse ignoriert, ihrem Schicksal überlassen.

⚖️ Das Gesetz ist da – doch wo bleibt die Gerechtigkeit?

Das Gesetz 7/2023 zum Schutz der Rechte und des Wohlergehens von Tieren ist eindeutig: Trainingsmethoden, die Leiden, Stress oder Erschöpfung verursachen, sind strengstens verboten. Besonders der Einsatz von motorisierten Fahrzeugen unter solchen Bedingungen ist illegal.

Doch die Realität sieht anders aus:

  • Szenen wie diese wiederholen sich ständig.

  • Gesetze scheinen für Jäger „maßgeschneidert“ zu sein, um sie vor Konsequenzen zu bewahren.

  • Die Umsetzung der Vorschriften fehlt – es mangelt an Kontrollen und abschreckenden Sanktionen.

📢 Unsere Forderung an die Politik

Wir fragen: Wozu dienen Gesetze, wenn sie nicht durchgesetzt werden? Die politische Farbe spielt keine Rolle. Institutionelle Gleichgültigkeit ist ein Todesurteil für so viele Jagdhunde. Wir fordern echte Verantwortung und ein Ende der Straffreiheit für Tierquäler!

🐾 Wir bleiben ihre Stimme – Immer.

Wir werden das Leid der Tiere niemals normalisieren. Schweigen schützt keine Opfer – Handeln tut es. Mastines en la Calle hat erneut Anzeige erstattet. Wir werden nicht ruhen, bis diese Tiere den Schutz erhalten, der ihnen zusteht.

🤝 Wie du uns unterstützen kannst

Wir brauchen deine Hilfe, um den Rechtsweg zu bestreiten und den Tieren eine medizinische Versorgung und ein sicheres Leben zu ermöglichen.

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Von Mario